Silke Spörk – neue Stadtleiterin der Halleiner ÖVP Frauen

Silke Spörk – neue Stadtleiterin der Halleiner ÖVP Frauen

Bgm. Dr. Christian Stöckl, gratulierte dem neuen Team der Halleiner ÖVP Frauen mit (v.lk) Ulrike Ziegler, StR Dr. Eveline Sampl-Schiestl, Elisabeth Krippel, die neue Stadtleiterin Silke Spörk, Astrid Schwarz und Bezirksleiterin Monika Noppinger (nicht im Bild).

Im Zuge der Jahreshauptversammlung der ÖVP Frauen Hallein wurde am letzten Mittwoch, dem 30. Mai 2012, der Vorstand der ÖVP Frauen Hallein neu gewählt. Neue Stadtleiterin ist die diplomierte Krankenschwester und Pflegedienstleiterin Silke Spörk. Die bisherige Stadtleiterin, StR Dr. Eveline Sampl-Schiestl, die 2011 zur Landesfinanzreferentin der ÖVP Frauen Salzburg bestellt wurde, bleibt den Halleiner ÖVP Frauen aber auch weiterhin im Vorstand erhalten. „Kompetente Frauen müssen gefördert werden, verbunden auch mit der Möglichkeit, Funktionen übernehmen zu können“, so die Begründung für ihren Schritt in die zweite Reihe. Silke Spörk bringt enormes praxisnahes Fachwissen aus dem Gesundheits- und Pflegebereich mit. Weitere Mitglieder des neugewählten Vorstands sind Monika Noppinger, auch Bezirksleiterin der Tennengauer ÖVP Frauen, Ulrike Ziegler, Astrid Schwarz und Elisabeth Krippel.

Bgm. Dr. Christian Stöckl, gratulierte der neuen Stadtleiterin Silke Spörk sowie dem neuen Team der Halleiner ÖVP Frauen und freute sich, das die Erneuerung in den Halleiner ÖVP-Bünden laufend stattfindet und sich immer wieder neue Persönlichkeiten mit wichtigen Kompetenzen in der Halleiner ÖVP engagieren. In der Halleiner Gemeindevertretung werden 5 von insgesamt 15 ÖVP Mandaten von Frauen wahrgenommen, davon sind zwei Stadträtinnen.

Den ÖVP Frauen ist wichtig, dass Frauen ihre Kompetenzen in der Gemeindepolitik aktiv einbringen, und nicht nur in den üblichen sozialen Bereichen, sondern in allen Bereichen. Am Beispiel Raumordnung bzw. Stadtentwicklung zeigt sich, das eine fehlende umsichtige Planung Frauen umso stärker betrifft, wenn man weiß, dass 4 von 5 Wegen täglich im Durchschnitt von zu Hause aus und vorwiegend von Frauen erledigt werden. Frauen bringen sich hier aber kaum ein.

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