Weltfrauentag 8. März 2014

Weltfrauentag 8. März 2014

Seit dem ersten Weltfrauentag 1911 und dem Erlangen des Wahlrechtes 1918 haben wir Frauen viel erreicht. Es hat sich einerseits viel, aber auch andererseits vieles doch nur langsam verändert. Vor dem Gesetz sind wir gleich, es gibt das Gleichbehandlungsgesetz und nationale Aktionspläne und doch gibt’s für Frauen noch immer erschwerte Bedingungen bei der Teilhabe. Es geht also um ganz praktisches Leben und Gelebt werden von Gleichberechtigung. Es geht um die Wertschätzung, um das Gesehen werden der Leistungen von Frauen in der Familie, in der Pflege, in der Gesellschaft. Frauen tragen zum Funktionieren in allen Bereichen unserer Gesellschaft enorm bei!

Frauenpolitik ist gleichbedeutend mit Demokratiepolitik – Demokratie bedeutet, dass das Volk eine wesentliche mitbestimmende Funktion inne hat- in diesem Sinne haben Frauen eine wesentliche bestimmende Funktion in unserer Gesellschaft.

Frauen sind selbstbewusst – und wollen selbstbestimmt ihren Weg gehen.

Von den 2110 GemeindevertreterInnen sind 420 Frauen. Es könnten mehr sein, da gerade auf die Kompetenz und die Fähigkeiten der Mehrheit der Bevölkerung nicht verzichtet werden kann. Weder in der Wirtschaft noch in der Politik! Veränderungen finden nur von Innen statt.

Es muss Frauen möglich sein Erwartungen und Verantwortungen unter einen Hut zu bringen, damit familiäre und berufliche Entwicklung gleichermaßen möglich sind! Da sind wir gefordert- Politik, Wirtschaft und Gesellschaft!

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