Hilfe für Hochwasseropfer

Hilfe für Hochwasseropfer

„Der 2. Juni des Jahres 2013 ist in Österreich und speziell in Salzburg noch in frischer und leider auch besonders schlechter Erinnerung. Damals schrammte die Stadt Salzburg nur knapp an einer Katastrophe vorbei, in zahlreichen anderen Gemeinden unseres Landes waren die Menschen der zerstörerischen Wucht des Wassers jedoch ausgeliefert und mussten sich auf die Soforthilfe von Bundesheer und Feuerwehr verlassen“, ruft Bürgermeister-Stv. Harry Preuner in Erinnerung und verweist darauf, dass den vom Hochwasser Betroffenen durch zahlreiche Spenden über die größte Not hinweggeholfen werden konnte.

„Eine ähnlich schreckliche Erfahrung mussten nun viele Menschen in Kroatien (Slawonien), Bosnien und Herzegowina und Serbien machen, die ebenfalls vom Hochwasser schwer getroffen wurden. Um den Menschen vor Ort über die schlimmste Zeit zu helfen, hat die Stadtpartei ÖVP die Initiative ergriffen und sammelt Sachspenden:

 

  • Die ÖVP-Frauen helfen der Gemeinde Batocina in Serbien, dort den 10 hauptbetroffenen und sozial schwachen Familien. Kontakt Suzana Nikolic 0676- 9704706, Brigitte Spitz 0664-2048131
  • Die JVP mit ihrem Stadtteilobmann Jurica Mustac hilft Betroffenen im kroatischen Slawonien. Kontakt: 0650- 7310268
  • ÖVP-Gemeinderätin Delfa Papic hilft der Gemeinde Orasje in Bosnien und Herzegowina sowie in der Region Slawonien, wo der Damm entlang der Save auf gut 100 Metern gebrochen ist. Kontakt: 0660-3947550

Sachspenden werden beim Pfarramt St. Andrä bzw. im Hans-Katschthaler-Haus in der  Merianstraße 13 angenommen. Am dringendsten benötigt werden: haltbare Babynahrung, Einwegwindeln, Fläschchen, Schnuller, Hygieneartikel und Desinfektionsmittel sowie Gummistiefel.

Die Initiatoren dieser Hilfsaktion können auch auf die Unterstützung einiger großer Wirtschaftsunternehmen sowie die des kroatischen Honorarkonsuls in Salzburg, seine Exzellenz Ing. Hubert Palfinger, zählen.

„Wer helfen oder mitarbeiten möchte, ist herzlich aufgerufen, sich mit den Proponenten in Kontakt zu setzen. Ich danke den Beteiligten für diese beispielhafte Aktion und hoffe, dass wirksam geholfen werden kann“, so Bgm.-Stv. Harry Preuner abschließend.

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